Seit nun fast 20 Jahren lebe ich in meiner Wahlheimatstadt Ulm

Die Idee, meine Memoiren zu schreiben, wurde in netter Runde mit Freundinnen geboren, die fanden, dass diese recht ungewöhnliche Lebensgeschichte sicher Menschen interessieren würde.

 

2010 war es so weit, mein Versprechen in die Tat umzusetzen. Doch schon bei den ersten Zeilen musste ich feststellen, dass dieses Vorhaben gar nicht so einfach war….

 

Wie fange ich an?

Was könnte interessant sein?

Wie gebe ich die Geschehnisse am besten rüber?

 

Ich entschied mich, in meinen Teeny-Jahren zu beginnen, wo ich zaghaft die bizarren Seiten des BDSM und meine Neigung dazu entdeckte.

 

So reihte sich Kapitel zu Kapitel aneinander. Immer mehr Begebenheiten und Ereignisse kamen hinzu.

Nach einiger Zeit, entwickelte ich so, in einem faszinierendem  Lernprozess, einen eigenen Schreibstil.

 

In etwa vier Jahren später, hatten sich so viele Kapitel angehäuft, dass ich feststellen musste, sie waren einfach eine zu große Menge für ein Buch. Dadurch entstanden zwei.

 

Im ersten Band berichte ich meinen Weg durch viel privates, bis hin zu meinem beruflichen Einstieg ins Rotlicht-Milieu.

 

Mir lag sehr am Herzen, dass der Leser erkennt, wie und was ich bin – eine ganz normale Frau, die es einfach zu lies, diesen farbigen Zweig des Lebens zu gehen.

 

In Band 2 von „Dornenhimmel“, setzt sich meine Geschichte fort. Sie erleben, wie ich nach meiner Ausbildung als Mistress Dorina die Welt des BDSM richtig kennen und vor allem lieben lernte.

Wenn Sie möchten, werden Sie Zeuge, wie ich zur Bordellmanagerin wurde und mein eigenes SM-Studio aufgebaut habe. Ich gewähre Ihnen einen Einblick in den Arbeitsalltag der Prostituierten und erzähle Ihnen in teils rührenden, jedoch auch mit viel Sex und Esprit gespickten Kapiteln von meinem Haussklaven Toni, meiner Sklavin Julia und unglaublich-spektakulären SM-Sessions, Begegnungen mit der Polizei, Finanzamt und vielem mehr ...

 

Im BDSM wird die Seele auf höchster Ebene entfesselt, man offenbart die tiefsten Abgründe seines Bewusstseins. Nur so kann man die Erfüllung auskosten. Ich bin der Meinung, dass echter und ehrlicher BDSM kein Spiel ist, man muss die Veranlagung in sich tragen, um sich vom Rausch der dabei ausgelösten Dimensionen davontragen zu lassen.

 

Bleiben Sie gespannt!

 

Andrea Dorijal